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Preis je Sekunde

Was kostet eine Werbeminute im Fernsehen?

Eine Werbeminute im Fernsehen hat keinen festen Preis. Er entsteht aus Tausend-Kontakt-Preis, erreichten Haushalten, Sendezeit und Spotlänge. Für einen regionalen Betrieb ist die Minute ohnehin die falsche Einheit. Bei TV4ALL buchen Sie feste Einblendungen: 20.000 bis 40.000 Einblendungen kosten 1.900 bis 3.500 Euro netto, rund neun Cent je Einblendung.

Zuletzt geprüft am von Simon, TV4ALL

Die kurze Antwort

Eine Werbeminute im Fernsehen hat keinen Listenpreis, den man nachschlagen könnte wie den Quadratmillimeterpreis einer Zeitungsanzeige. Was eine Minute kostet, hängt an vier Größen: an der Zahl der Menschen, die den Werbeblock voraussichtlich sehen, am Preis, den der Sender für tausend dieser Kontakte verlangt, an der Sendezeit und am Umfeld, also an der Sendung davor und danach. Verändert sich eine dieser Größen, verändert sich der Preis mit.

Deshalb finden Sie im Netz auf dieselbe Frage Beträge, die weit auseinanderliegen. Sie stammen aus verschiedenen Jahren, von verschiedenen Sendern und aus verschiedenen Uhrzeiten. Wir nennen Ihnen hier bewusst keinen erfundenen Punktwert für eine Minute bei einem bestimmten Sender. Verbindlich ist allein die aktuelle Preisliste des jeweiligen Vermarkters. Wie sich die großen Sendergruppen dabei unterscheiden, steht im Ratgeber zu den Kosten bei RTL, ProSieben und Sat.1.

Für einen Betrieb mit einem Einzugsgebiet von dreißig oder fünfzig Kilometern ist die Werbeminute ohnehin die falsche Einheit. Sie kaufen damit Sendezeit, die zum allergrößten Teil in Regionen läuft, in denen Sie gar nicht arbeiten. Die Einheit, die für Sie zählt, ist die Einblendung im eigenen Gebiet. Bei TV4ALL kostet ein Paket von 20.000 bis 40.000 Einblendungen zwischen 1.900 und 3.500 Euro netto. Das sind rund neun Cent je Einblendung. Den Überblick über alle Kostenblöcke einer TV-Kampagne finden Sie auf der Seite Was kostet TV-Werbung.

rund 9 Cent

kostet eine einzelne Einblendung im gebuchten Gebiet, gerechnet aus dem Preisrahmen von 1.900 bis 3.500 Euro netto

10 Sekunden

ist die Länge des Spots, alternativ läuft ein Banner im laufenden Bild. Die Gestaltung übernimmt TV4ALL

22 Sender

große Privatsender stehen zur Auswahl, dazu die Ausspielung auf Joyn und RTL+

Die Werbeminute stammt aus dem klassischen Fernsehen

Die Frage nach der Werbeminute ist älter als das heutige Fernsehen. In den Jahrzehnten, in denen es nur eine Handvoll Sender gab, war Werbezeit eine knappe Ware, die am Stück verkauft wurde. Wer werben wollte, kaufte einen Platz in einem Werbeblock zu einer festen Uhrzeit, und abgerechnet wurde nach Zeit. Die Minute war dabei nie das, was tatsächlich gebucht wurde. Sie war die Rechengröße, mit der man Angebote vergleichbar machte, so wie man im Einkauf den Kilopreis vergleicht, obwohl man am Ende eine Packung kauft.

Geblieben ist diese Denkweise vor allem in der Presse. Wenn über die Werbepreise beim Fußballfinale oder beim Eurovision Song Contest berichtet wird, steht dort fast immer ein Betrag pro Minute oder pro dreißig Sekunden. Diese Zahlen beschreiben Ausnahmen, nicht den Alltag. Sie gelten für ein einzelnes Ereignis mit einer Zuschauerzahl, die im normalen Programm nie erreicht wird. Wer sie als Maßstab nimmt, hält Fernsehwerbung für unbezahlbar, bevor er die erste Frage gestellt hat.

Hinzu kommt, dass in der Praxis niemand eine ganze Minute am Stück bucht. Üblich sind Spots von wenigen Sekunden. Eine Minute besteht also rechnerisch aus mehreren Spots, und die laufen in der Regel nicht hintereinander, sondern verteilt über Tage und Sender. Die Frage nach dem Minutenpreis ist damit eine Frage nach einem Produkt, das so gar nicht verkauft wird. Sie ist trotzdem berechtigt, denn dahinter steckt die eigentliche Frage: Was bekomme ich für mein Geld, und ist das für meinen Betrieb überhaupt erreichbar.

So entsteht der Preis einer Werbesekunde

Der Sender verkauft keine Zeit, er verkauft Aufmerksamkeit. Deshalb steht am Anfang jeder Preisrechnung eine Prognose: Wie viele Menschen werden diesen Werbeblock voraussichtlich sehen. Diese Prognose stützt sich auf die Messung der Vergangenheit, auf den Wochentag, die Uhrzeit, die Jahreszeit und darauf, welche Sendung den Block umgibt.

Die zweite Zahl ist der Tausend-Kontakt-Preis, in der Branche kurz TKP. Er beantwortet eine einzige Frage: Was kostet es, tausend Menschen einmal zu erreichen. Der TKP ist der eigentliche Preishebel, denn er macht Werbeplätze vergleichbar, die völlig unterschiedlich groß sind. Ein Spartensender am Nachmittag hat wenige Zuschauer und ist in absoluten Zahlen billig. Ein großer Sender am Abend hat viele Zuschauer und ist teuer. Erst der TKP zeigt, welcher der beiden Plätze je erreichtem Menschen günstiger ist.

Die Rechnung in einem Satz

Erwartete Kontakte geteilt durch tausend, multipliziert mit dem Tausend-Kontakt-Preis, ergibt den Preis für einen Spot in der Bezugslänge. Über einen Längenindex werden daraus die Preise für kürzere und längere Spots abgeleitet. Zuschläge für begehrte Sendezeiten und Umfelder kommen obendrauf, Rabatte für große Buchungsvolumen gehen ab.

Damit erklärt sich auch, warum es den einen Sekundenpreis nicht gibt. Dieselbe Sekunde ist am Dienstagvormittag ein anderes Produkt als am Samstagabend, weil in der einen Sekunde ein paar zehntausend Menschen zusehen und in der anderen ein paar Millionen. Wer eine einzelne Zahl nennt, verschweigt, für welchen Sender, welches Jahr und welche Uhrzeit sie gilt. Genau daran scheitern die meisten Angaben, die im Netz kursieren.

Für Ihre Einordnung ist wichtig, dass diese Rechnung immer von der Reichweite ausgeht, die der Sender liefert. Sie bezahlen nach diesem Modell also nicht dafür, dass Ihre Werbung bei den richtigen Leuten ankommt, sondern dafür, dass sie bei vielen ankommt. Für eine Marke, die in ganz Deutschland verkauft, ist das genau richtig. Für einen Handwerksbetrieb mit einem Radius von dreißig Kilometern ist es der Punkt, an dem die klassische Rechnung für ihn aufhört, Sinn zu ergeben.

Die Spotlänge und ihr Einfluss auf den Preis

Die Länge des Spots geht in den Preis ein, aber nicht so einfach, wie man denkt. Üblich ist in der Fernsehvermarktung ein Längenindex, der sich an einer Bezugslänge orientiert, meist am Spot von dreißig Sekunden. Kürzere Spots kosten weniger, längere mehr, aber die Kurve verläuft nicht streng proportional zur Sekundenzahl. Der Grund ist einfach: Ein Werbeblock hat eine begrenzte Dauer, und jeder Spot darin belegt neben Zeit auch einen Platz in der Reihenfolge. Konkrete Indexwerte stehen in den Preislisten der Vermarkter und ändern sich von Jahr zu Jahr.

Praktisch heißt das für Sie zweierlei. Erstens ist ein doppelt so langer Spot nicht automatisch doppelt so teuer, und ein halb so langer nicht automatisch halb so günstig. Zweitens ist Länge kein Qualitätsmerkmal. Ein kurzer Spot, der eine einzige Sache sagt, bleibt besser hängen als ein langer, der fünf Dinge unterbringen will. Wer zum ersten Mal im Fernsehen wirbt, unterschätzt fast immer, wie wenig Information in einen Werbespot passt.

TV4ALL arbeitet deshalb mit zehn Sekunden. In dieser Länge passt genau das hinein, worauf es bei einem regionalen Betrieb ankommt: Wer Sie sind, was Sie machen, wo Sie arbeiten und wie man Sie erreicht. Ein Drehtag ist dafür nicht nötig. Es gibt kein Kamerateam, keine Schauspieler und keine Produktionsrechnung obendrauf. Gestaltet wird mit dem Material, das in Ihrem Betrieb ohnehin vorhanden ist.

Die Werbeminute ist für einen Betrieb die falsche Einheit

Jetzt der Punkt, auf den es ankommt. Wenn Sie Sendezeit kaufen, kaufen Sie Reichweite im ganzen Land. Das Statistische Bundesamt weist für Deutschland rund 41 Millionen Privathaushalte aus. Nehmen wir als Rechenbeispiel einen Landkreis mit 100.000 Haushalten, in dem Ihr Betrieb tatsächlich arbeitet. Dann liegen in Ihrem Einzugsgebiet knapp ein Viertel Prozent aller Haushalte des Landes. Die klassische Minute bezahlt die anderen mit.

Das ist kein Vorwurf an das Fernsehen, sondern die Folge der Technik, die es jahrzehntelang gab. Ein Sendemast strahlt in die Fläche, er kann nicht zwischen Ihrem Landkreis und dem Rest unterscheiden. Seit die meisten Fernseher am Netz hängen, geht das. Im selben Werbeblock kann auf den Geräten in einem bestimmten Gebiet etwas anderes laufen als im Rest des Landes. Wie das technisch funktioniert, erklären wir im Ratgeber zu Addressable TV.

Zwei Denkweisen im Vergleich. Links die klassische Buchung nach Sendezeit, rechts die Buchung nach Einblendungen bei TV4ALL. Die Preisangaben zur klassischen Buchung lassen wir bewusst offen, weil sie von Sender, Jahr und Sendezeit abhängen und nur der Preisliste des jeweiligen Vermarkters zu entnehmen sind.
MerkmalKlassisch, nach SendezeitTV4ALL, nach Einblendungen
Was gekauft wirdSendezeit in Sekundeneine feste Zahl an Einblendungen
Wo es läuftim gesamten Sendegebietnur auf Geräten im gebuchten Gebiet
EingrenzungSender, Uhrzeit, UmfeldPostleitzahl, Landkreis oder Umkreis
PreisgrundlageTausend-Kontakt-Preis mal Reichweite, dazu Längenindex und Zuschlägefester Paketpreis für die gebuchten Einblendungen
Ende der Kampagnewenn der gebuchte Schaltplan abgelaufen istwenn die gebuchten Einblendungen gelaufen sind
Produktioneigener Spot, in der Regel mit Drehtagkein Drehtag, TV4ALL gestaltet Spot oder Banner
Preissiehe Preisliste des Vermarkters1.900 bis 3.500 Euro netto

Der Unterschied ist nicht nur ein Preisunterschied, es ist ein anderer Kaufgegenstand. In der linken Spalte kaufen Sie eine Gelegenheit und hoffen, dass die richtigen Leute zusehen. In der rechten Spalte kaufen Sie eine abgezählte Menge an Einblendungen in dem Gebiet, in dem Ihre Kunden wohnen. Sie buchen keine Sendezeit ins Blaue, sondern eine feste Zahl an Einblendungen. Sind sie gelaufen, endet die Kampagne. Ein Abonnement, das weiterläuft, gibt es nicht.

Die Rechnung, die für Sie zählt: Preis je Einblendung

Jetzt wird es nachvollziehbar. Der Preisrahmen bei TV4ALL reicht von 1.900 bis 3.500 Euro netto für 20.000 bis 40.000 Einblendungen. Daraus lässt sich der Preis je einzelner Einblendung direkt ausrechnen. 1.900 Euro geteilt durch 20.000 Einblendungen ergibt 0,095 Euro, also 9,5 Cent. Am oberen Ende: 3.500 Euro geteilt durch 40.000 Einblendungen ergibt 0,0875 Euro, also knapp 8,8 Cent. Je größer das Paket, desto günstiger wird die einzelne Einblendung.

Umrechnung des Preisrahmens von TV4ALL auf die einzelne Einblendung. Die Mitte ist rechnerisch interpoliert und kein eigens ausgewiesenes Paket. Alle Beträge netto, Cent-Werte gerundet. Grundlage sind die beiden belegten Eckwerte 1.900 Euro für 20.000 Einblendungen und 3.500 Euro für 40.000 Einblendungen.
Lage im Rahmen Einblendungen Preis netto je Einblendung je 1.000 Einblendungen
unteres Ende20.0001.900 Euro9,5 Cent95,00 Euro
rechnerische Mitte30.0002.700 Euro9,0 Cent90,00 Euro
oberes Ende40.0003.500 Euro8,8 Cent87,50 Euro

Zwei Hinweise, damit Sie mit diesen Zahlen richtig umgehen. Erstens ist eine Einblendung ein Kontakt, kein Haushalt. Viele Haushalte sehen Ihre Werbung mehrmals, und das ist so gewollt, denn Wiedererkennung entsteht durch Wiederholung. Wie viele verschiedene Haushalte hinter 20.000 Einblendungen stehen, hängt davon ab, wie groß das Gebiet ist und über wie viele Wochen die Einblendungen verteilt werden.

Zweitens lässt sich der Wert von 95 Euro je tausend Einblendungen nicht eins zu eins neben einen bundesweiten Tausend-Kontakt-Preis legen. In den bundesweiten Wert fließen alle Kontakte ein, auch die vierhundert Kilometer entfernten, die für Ihren Betrieb wertlos sind. In Ihrem Wert stecken nur Kontakte in dem Gebiet, in dem Sie tatsächlich Aufträge annehmen. Die beiden Zahlen messen dasselbe Wort und meinen etwas anderes. Sinnvoll vergleichen können Sie nur, was ein Kontakt im eigenen Einzugsgebiet kostet.

Und noch eine Einordnung: Fernsehen erreicht laut AGF und GfK, Marktstandard Bewegtbild, im Dezember 2025 im Monatsschnitt 91,1 Prozent der 14- bis 59-Jährigen, werbefinanziertes Streaming kommt auf 35,2 Prozent. Der Kontakt, den Sie für neun Cent kaufen, findet also nicht in einer Nische statt. Wie eine Buchung abläuft und was Sie dafür bereitstellen müssen, steht im Ratgeber TV-Werbung schalten.

Aus der Praxis

Ich hätte nie gedacht, dass man TV-Werbung so gezielt und regional steuern kann.

Karolin Keller, Holzofenbäckerei in Ölbronn

Dieser Satz beschreibt genau den Denkwechsel, um den es auf dieser Seite geht. Eine Holzofenbäckerei braucht keine Minute Sendezeit in Hamburg. Sie braucht Einblendungen in den Postleitzahlen, aus denen die Kundschaft morgens in den Laden kommt.

Was kostet es in Ihrem Gebiet

Der Preis hängt davon ab, wie viele Postleitzahlen Sie abdecken wollen und wie viele Einblendungen Sie buchen. Wir rechnen das für Ihre Region durch, unverbindlich.

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Zehn Sekunden Spot oder Banner im laufenden Bild

Bei TV4ALL haben Sie zwei Formate zur Wahl, und die Wahl ist keine Preisfrage. Beide werden von uns gestaltet und über dasselbe Paket an Einblendungen ausgespielt. Der Unterschied liegt in der Art, wie Ihre Werbung im Programm auftaucht.

Der Spot von zehn Sekunden läuft im Werbeblock. Technisch ersetzt er dort auf den Geräten im gebuchten Gebiet die bundesweite Werbung. Während ganz Deutschland eine Automarke sieht, sehen die Haushalte in Ihrem Landkreis Ihren Betrieb, im selben Block, auf demselben Sender. Der Spot hat Bild und Ton für sich allein und wirkt wie jede andere Fernsehwerbung auch. Sein Nachteil ist derselbe wie bei aller Werbung im Block: Manche Zuschauer stehen währenddessen auf.

Das Banner erscheint im laufenden Programm, also während der Sendung selbst. Es nimmt weniger Platz ein und hat keinen Ton, dafür erreicht es die Zuschauer in einem Moment, in dem sie aufmerksam sind und nicht weggehen. Für einen Betrieb, dessen Botschaft in einen Satz und ein Logo passt, ist das oft die einfachere Lösung.

Nicht am Format aufhalten

Die häufigste Verzögerung entsteht nicht bei der Wahl zwischen Spot und Banner, sondern beim Material. Wer Logo in guter Auflösung, ein paar brauchbare Fotos und den Satz parat hat, mit dem er seinen Betrieb beschreibt, ist schnell auf Sendung. Ein Kunde aus der Region Bruchsal hat die Zeit von der Auftragserteilung bis zur laufenden Kampagne mit fünf bis zehn Tagen beschrieben.

Bleibt die Frage, welches Format günstiger ist. Im Preis unterscheiden sie sich nicht, weil Sie in beiden Fällen dieselbe Ware kaufen, nämlich eine feste Zahl an Einblendungen. Günstiger ist also das Format, das bei Ihrem Angebot mehr auslöst. Ein Betrieb mit einer erklärungsbedürftigen Leistung fährt mit dem Spot meist besser. Ein Betrieb, der vor allem bekannt werden will, kommt mit dem Banner oft weiter, weil es im Programm selbst erscheint.

Häufige Fragen

Was kostet eine Minute Werbung im Fernsehen?

Einen allgemeingültigen Betrag gibt es nicht. Der Preis entsteht aus der erwarteten Zuschauerzahl des Werbeblocks, dem Tausend-Kontakt-Preis des Senders, der Uhrzeit und dem Umfeld. Dieselbe Minute kostet am Vormittag auf einem Spartensender einen Bruchteil dessen, was sie im Hauptabendprogramm eines großen Senders kostet. Verbindlich ist immer die aktuelle Preisliste des jeweiligen Vermarkters. Für einen regionalen Betrieb ist die Minute außerdem die falsche Einheit, weil sie Sendezeit im ganzen Land bezahlt.

Was kostet eine Sekunde Werbung im Fernsehen?

Der Sekundenpreis ist keine feste Größe, sondern das Ergebnis einer Rechnung. Der Sender kalkuliert, wie viele Menschen den Werbeblock voraussichtlich sehen, und multipliziert diese Zahl mit seinem Preis je tausend Kontakten. Daraus ergibt sich der Preis für einen Spot in der Bezugslänge, und über einen Längenindex werden kürzere und längere Spots davon abgeleitet. Weil die Zuschauerzahl über den Tag und über das Jahr schwankt, schwankt auch der Sekundenpreis.

Was kostet ein Werbespot im Fernsehen bei TV4ALL?

Bei TV4ALL kaufen Sie keine Sekunden, sondern eine feste Zahl an Einblendungen in Ihrem Gebiet. Ein Paket von 20.000 bis 40.000 Einblendungen kostet zwischen 1.900 und 3.500 Euro netto. Die Gestaltung ist enthalten, entweder ein Spot von zehn Sekunden oder ein Banner im laufenden Bild. Ein Drehtag mit Kamerateam fällt nicht an. Ausgespielt wird auf 22 großen Privatsendern sowie auf Joyn und RTL+, eingegrenzt nach Postleitzahl, Landkreis oder Umkreis.

Warum nennt TV4ALL keinen Preis je Werbeminute?

Weil die Zahl nichts erklären würde. Eine Minute Sendezeit im ganzen Land ist ein anderes Produkt als eine feste Zahl an Einblendungen in Ihrem Landkreis. Wir würden zwei Dinge nebeneinanderstellen, die sich nicht vergleichen lassen, und Sie hätten am Ende einen Betrag, mit dem Sie nicht planen können. Nachvollziehbar wird es erst über die Einblendung. Sie wissen, wie viele Sie bekommen, wo sie laufen und was sie kosten.

Ist ein Spot von zehn Sekunden teurer als ein Banner?

Die Wahl zwischen Spot und Banner ist bei TV4ALL keine Preisfrage. Beide Formate werden von uns gestaltet und über dasselbe Paket an Einblendungen ausgespielt. Der Unterschied liegt in der Wirkung. Der Spot ersetzt im Werbeblock die bundesweite Werbung und hat Bild und Ton für sich allein. Das Banner erscheint im laufenden Programm und erreicht auch die Zuschauer, die im Werbeblock kurz aus dem Raum gehen. Was besser passt, hängt von Ihrem Angebot ab.

Wie viele Haushalte erreichen 20.000 Einblendungen?

Eine Einblendung ist ein Kontakt, kein Haushalt. Viele Haushalte sehen Ihre Werbung mehrmals, und genau das ist gewollt, weil Wiedererkennung über Wiederholung entsteht. Wie viele verschiedene Haushalte dahinterstehen, hängt davon ab, wie groß das gebuchte Gebiet ist und über wie viele Wochen die Einblendungen verteilt werden. In einem kleinen Gebiet sehen wenige Haushalte Ihre Werbung oft, in einem großen Gebiet mehr Haushalte seltener. Im Reporting sehen Sie den Stand laufend.

Kommen zu den Werbekosten noch Produktionskosten dazu?

Für den Spot oder das Banner fällt kein zusätzlicher Produktionsauftrag an. TV4ALL gestaltet beides, es gibt keinen Drehtag, kein Kamerateam und keine Schauspieler. Gearbeitet wird mit dem Material, das in Ihrem Betrieb ohnehin vorhanden ist, also Logo, Fotos, Fahrzeuge und Ihre Angaben zum Angebot. Von der Auftragserteilung bis zur laufenden Kampagne vergehen fünf bis zehn Tage, so hat es ein Kunde aus der Region Bruchsal beschrieben.

Ihre Zahl statt einer Minute

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Simon, TV4ALL

Simon berät seit Jahren Betriebe, die zum ersten Mal über Fernsehwerbung nachdenken, und plant mit ihnen Gebiet, Sender und Budget. TV4ALL ist eine Marke der BEG Solutions GmbH und bucht regionale Fernsehwerbung für kleine und mittlere Unternehmen.

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